
In diesem Beispiel wird zunächst ein Inline Template mit dem Namen "companies" definiert und am Ende folgt der Containeraufruf, mit dem aus einem CP::Forms-Modul mit dem Namen "forms_companies" die neuesten 10 Einträge (= Unternehmen) geladen und über das Inline Template "companies" dargestellt werden:
Das Besondere daran: Auch innerhalb dieses Inline Templates, d.h. zwischen "{cp:template id="companies"}" und "{/cp:template id="companies"}" wird wieder ein Inline Template definiert und über einen Container dargestellt. In diesem Fall werden dabei jeweils die 3 aktuellsten Jobangebote des Unternehmens mit angezeigt.
Bislang musste bei der Arbeit mit Containern die zur Darstellung genutzte Vorlage immer als eigenständige Datei im Dateisystem angelegt werden. D.h. wenn innerhalb eines Artikels z.B. die News aus einer bestimmten Kategorie angezeigt werden sollten, so musste dafür eine neue Vorlage angelegt werden, in der die Darstellung dieser Newsauflistung festgelegt wurde. Wenn sehr intensiv mit den Containern gearbeitet wird und viele Elemente eine unterschiedliche Darstellung verwenden, dann konnte es also schnell eine größere Anzahl an Vorlagen geben, die u.U. nur an einer einzigen Stelle zum Einsatz kommen.
Dies ist mit den neuen "Inline Templates" nun Vergangenheit, denn die Inline Templates erlauben erstmalig die Definition einer Vorlage direkt an der Stelle, von der aus der jeweilige Container aufgerufen wird.
Im Modul "Artikel" von Contentpapst kann dann für jeden Artikel einzeln festgelegt werden, für welche Benutzergruppen ein Artikel sichtbar sein soll. Ordnen Sie hier den jeweiligen Artikeln mindestens die Benutzergruppen "Administrator" und "Presse" zu. Damit Besucher keinen Zugriff auf die Artikel haben, darf die Benutzergruppe "Besucher" nicht zugeteilt sein.
Beim Aufruf eines solchen Artikels über den öffentlichen Bereich der Webseite (das "Frontend") wird dann überprüft, ob der Benutzer die zur Anzeige notwendigen Berechtigungen hat (d.h. ob er einer dieser Benutzergruppen zugeteilt ist). Ist dies der Fall, dann wird direkt der Artikel angezeigt, andernfalls wird auf ein Login-Formular verwiesen.
Sobald sich ein Benutzer dann über das Formular korrekt einloggt, wird er automatisch wieder zurück zum vorher aufgerufenen Artikel geschickt. Der geschützte Mitgliederbereich ist somit nun schon komplett nutzbar.
Benutzer können entweder vom Administrator im Backend angelegt werden oder aber Sie verweisen auf das Registrierungs-Formular im Frontend und ermöglichen darüber neuen Benutzern direkt eine Anmeldung im System.