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Entwickler-Blog (CMS, Shop-Software, E-Commerce und E-Business)

In diesem Blog berichtet die sandoba.de medien agentur regelmäßig über den aktuellen Entwicklungsstand des CMS Contentpapst, der Shop-Software CP::Shop und weiterer Produkte. Es werden Tipps zur Arbeit mit den Systemen gegeben und zu den dort eingesetzten Technologien (PHP, MySQL, XML/Webservices uvm.).

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Checkliste für den Betrieb von Online-Shops (Di, 24.10.2006)

Gastbeitrag von Rechtsanwalt Sören Siebert

Insbesondere der härter werdende Wettbewerb im eCommerce führt dazu, dass Mitbewerber verstärkt zu rechtlichen Mitteln wie der wettbewerbsrechtlichen Abmahnung greifen, um sich gegen Konkurrenten zur Wehr zu setzen. Auch die hohe Transparenz eines Online-Shops gerade auch für Mitbewerber führt dazu, dass die Zahl der Rechtsstreitigkeiten hier oftmals deutlich höher liegt als offline-Bereich.

Hinzu kommt, dass die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben insbesondere im Rechtsverkehr mit Verbrauchern in Europa besonders streng reglementiert ist und entsprechende Verstöße gegen zwingendes Verbraucherrecht auch unter Marketingaspekten vermieden werden sollten.

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Kommentar-Funktionen über CP::Forms realisieren (Mo, 11.09.2006)

CP::Forms ist das mit Abstand flexibelste Modul im CMS Contentpapst / dem Shop-System CP::Shop. Wie bereits in der Anleitung, sowie in diversen Knowledge-Base Artikeln und in anderen Beispielen demonstriert, können mit CP::Forms praktisch beliebige Formulare und Datenbanken in kürzester Zeit und mit minimalem Arbeitsaufwand realisiert werden. Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie mit CP::Forms Ihre Webseite um eine universell auf verschiedenen Seiten einsetzbare Kommentar-Funktion erweitern können.

Neues CP::Forms-Modul anlegen

Dazu benötigen wir zuerst einmal ein neues CP::Forms-Modul, welches wir über "CP::Forms > Modul hinzufügen" anlegen. Die Angaben auf der ersten Seite können frei gewählt werden, in diesem Beispiel werden wir als Ordnernamen jedoch "forms_comment" wählen. Sofern dieser Ordnername bei Ihnen noch nicht genutzt wird, sollten Sie sich ebenfalls für "forms_comment" entscheiden, so dass Sie die im Folgenden gezeigten Containeraufrufe nicht erst umschreiben müssen.

Wichtig ist, dass Sie als Modul-Verwendung den Eintrag "zur Verwaltung von Einträgen (Ein- und Ausgabe)" auswählen, denn die Kommentare der Besucher sollen ja in einer Datenbank gespeichert werden, damit diese später wieder auf der Webseite an der entsprechenden Stelle ausgegeben werden können.

Wenn Sie bereits die Version 3.1.0 von Contentpapst oder dem CP::Shop verwenden, dann können Sie noch in der Einstellung "Autom. freischalten" festlegen, ob ein Kommentar eines Besuchers erst moderiert werden muss oder ob dieser sofort freigeschalten werden soll. Über die Option "Email an Administrator" können Sie sich zudem automatisch per Email benachrichtigen lassen, wenn ein Kommentar zur Datenbank hinzugefügt wird.

Für dieses neue Modul benötigen wir mindestens folgende Felder:

  • Name (für den Namen des Besuchers / Kommentargebers; Feldtyp: Textfeld)
  • Email-Adresse (für seine Email-Adresse; Feldtyp: Email-Adresse)
  • Web-Adresse (für eine eventuelle Verlinkung zu dessen Webseite; Feldtyp: Web-Adresse)
  • Kommentarfeld (für den eigentlichen Kommentar; Feldtyp entweder WYSIWYG-Editor, WYSIWYG-Editor (FCKeditor) oder ein normaler Textbereich)
  • Interne URL (wird später vom System ausgefüllt; Feld-Typ: Textfeld; Eingabe notwendig: nein)

Weitere Felder können Sie nach eigenem Ermessen hinzufügen. Dabei sollten Sie jedoch stets beachten, dass je mehr Felder auszufüllen sind, desto weniger Besucher noch einen Kommentar verfassen werden. Die sonstigen Angaben zu den Feldern können ebenfalls variiert werden, nur das Feld für die Interne URL muss unbedingt den Feldnamen "intern_url_address" erhalten.

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Layouteinbau: <div>-Layer als Iframes-Alternative nutzen (Di, 05.09.2006)

Wenn Sie in Contentpapst ein Layout nutzen möchten, welches für den eigentlichen Inhalt nur einen in der Höhe begrenzten Platz vorsieht (wie z.B. beim "Sonnenlandpark", http://www.sonnenlandpark.de/index.php?id=3), dann haben Sie neben dem Einsatz eines klassischen Iframes noch die Möglichkeit, einen sogenannten <div>-Layer zu nutzen. Dies ist ein spezieller Bereich der Seite, der zusammen mit dem restlichen Inhalt der Seite geladen wird und somit auch gut von Suchmaschinen erfasst werden kann. Zugleich besitzt der Bereich jedoch bei entsprechend langen Inhalten automatisch eigene Scrollbalken, so dass vom Besucher der gesamte Inhalt aufgerufen werden kann.

Dazu sind im Wesentlichen nur zwei kleine Änderungen an der für das Layout wichtigsten Vorlage "main.htm", sowie der für das Layout genutzten CSS-Datei notwendig.

Öffnen Sie zuerst die Datei "main.htm" Ihres Vorlagensets mit einem beliebigen Editor. Heißt Ihr Vorlagenset z.B. "standard", dann ist dies die Datei "/themes/standard/main.htm". Dort suchen Sie nach dem {cp:tag} "{cp:content}". Dieser {cp:tag} wird in Abhängigkeit der vom Benutzer aufgerufenen URL stets durch den passenden Inhalt ersetzt. Um den Inhalt in einen <div>-Layer einzufassen, ersetzen Sie den {cp:tag} durch Folgendes:

Sobald die Vorlage gespeichert und gegebenenfalls wieder hochgeladen wurde, muss nun noch die von Ihnen genutzte CSS-Datei um die neuen Regeln für diesen <div>-Layer ergänzt werden. Dies sind u.a. Angaben zu Höhe und Breite des Inhaltsbereiches, zur Gestaltung der Scrollbalken, zur Hintergrundfarbe usw. Setzen Sie zunächst diese Regeln am Ende der CSS-Datei ein:

Wenn Sie jetzt alles gespeichert und hochgeladen haben, dann können Sie die Änderung auf Ihrer Contentpapst-Seite bereits live sehen. Abschließend können Sie noch die CSS-Regeln für den <div>-Layer Ihren eigenen Bedürfnissen gemäß anpassen, so dass sich dieser optimal in das restliche Layout einfügt. Weitere Hilfen zu den Cascading Style Sheets (CSS) finden Sie dabei unter http://www.css4you.de/ und http://de.selfhtml.org/css/.


Zuletzt angesehene Artikel im Kunden-Konto anzeigen (So, 27.08.2006)

In den beim Shop-System CP::Shop mitgelieferten Vorlagen wird bereits standardmäßig auf der linken Seite ein kleines Dropdownfeld eingeblendet, über welches ein Besucher schnell einen Überblick darüber gewinnen kann, welche Artikel er zuletzt angeschaut hat. So kann er sich auch in sehr umfangreichen Online-Shops frei im Sortiment bewegen und sobald er eine Kaufentscheidung getroffen hat, kann der Besucher mit nur einem Klick zurück zum gewünschten Artikel springen. Dieser Artikel kann dann im Warenkorb abgelegt werden. Doch wie alle Elemente des CP::Shop ist auch die Anzeige der zuletzt aufgerufenen Artikel über Vorlagen frei gestaltbar. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie dieses Feature im Kunden-Konto in anderer Form einbauen können.

Der für dieses Feature im CP::Shop genutzte Container nennt sich "lastvisited". Ausführlicher wird der Container in der Anleitung im Beitrag "Systemkomponenten / Module > CP::Shop > Container: Anzeige der zuletzt aufgerufenen Artikel" beschrieben.

Die Einbindung des Containers für die Darstellung als Dropdownfeld sieht folgendermaßen aus:

In diesem Beitrag soll Ihnen nun gezeigt werden, wie Sie einem eingeloggten Kunden in seinem Kunden-Konto neben diesem Dropdownfeld zusätzlich eine Auflistung der 10 zuletzt aufgerufenen Artikel zeigen können, wobei die Artikel untereinander wie in der normalen Listen-Darstellung des Shops angezeigt werden sollen.

Dazu benötigten wir vom obenstehenden Quellcode lediglich den Containeraufruf. Dort wird über "limit" die Anzahl der maximal angezeigten Artikel festgelegt. Es können entsprechend aber auch weniger Artikel angezeigt werden, abhängig davon, wieviele Artikel der Kunde schon während des Besuches aufgerufen hat. Weiterhin wird über "template" die für die Anzeige gewünschte Vorlage festgelegt. Damit auf die standardmäßige Vorlage für die Listen-Darstellung zugegriffen werden kann, muss daher als Wert bei "template" folgerichtig "modules/shop/templates/list.html" eingetragen werden.

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CP::Shop in Version 3.1: Usability-Optimierungen für effizientes Arbeiten (Di, 01.08.2006)

Bereits in den bisherigen Versionen war die komplett per Browser bedienbare Administration des Shop-Systems der Berliner sandoba.de medien agentur aufgrund vieler sinnvoller Features und des dadurch ermöglichten effizienten Arbeitens bei Shop-Betreibern sehr beliebt. Mit der neuesten Version wird der CP::Shop nun noch leichter bedienbar, da das System dem Shop-Betreiber zunehmend weitere Aufgaben abnimmt, so dass sich dieser ganz auf die Datenpflege und die Vermarktung des Shops konzentrieren kann.

Eine komplette Liste mit allen Neuerungen der Version 3.1 von CP::Shop und detaillierten Beschreibungen sowie Screenshots ist abrufbar unter: http://www.sandoba.de/unternehmen/presseinformationen/shop-system-cpshop-in-version-3-1-usability-optimierungen-fuer-effizientes-arbeiten.html. Ebenso steht unter http://www.shop-test.com/ eine öffentliche Demoversion zum Test bereit, herunterladbare Demoversionen können ebenfalls angefordert werden.

Pressemeldung zur Version 3.1 mit allen Details zu den Neuerungen aufrufen


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