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Quicktipps: Grafische Preisdarstellung, Blättern ohne Neuladen per AJAX und Webfonts (Do, 24.03.2011)

Erfahren Sie in diesem Beitrag u.a., wie Sie die Preise der Artikel in der Shop-Software CP::Shop als Grafik anzeigen können, wie auf der Webseite/im Online-Shop zwischen den einzelnen Seiten ohne Neuladen geblättert werden kann und wie Sie über die Google Web Fonts zusätzliche Schriftarten zur Gestaltung der Webseite verwenden können.

Shop-Software CP::Shop: Preise der Artikel als Grafik anzeigen

Die Preise der Artikel werden standardmäßig als Text ausgegeben und dann wie die restlichen Elemente des Online-Shops per Cascading Style Sheets (CSS) gestaltet, wodurch eine weitestgehend individuelle und zugleich browserübergreifend identische Darstellung möglich wird (u.a. Schriftart, Größe, Farbe). Soll die Darstellung der Preise jedoch um spezielle Effekte erweitert werden, für die CSS keine Unterstützung bietet bzw. die noch nicht in allen modernen Browsern unterstützt werden (CSS3), so können stattdessen mit einer einfachen Anpassung Grafiken für die Preise genutzt werden.

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YouTube-Videos auf der Webseite / im Online-Shop einbinden (Mi, 23.03.2011)

Für die einfache Einbindung von YouTube-Videos gibt es in der aktuellsten Version von Contentpapst, CP::Shop und Contentpapst-Bundle ab sofort einen neuen Container, der eine umfangreiche Konfiguration des Players ermöglicht. Dies geht über grundlegende Angaben wie die ID des gewünschen Videos, Breite und Höhe weit hinaus. U.a. können die Auflösung gewählt sowie Untertitel, Anmerkungen, Steuerelemente, ähnliche Videos, Autoplay uvm. an-/ausgeschaltet und die gewünschte Startposition oder ganze Playlisten festgelegt werden. Der Container kann in den Vorlagen des Systems oder innerhalb von Artikeln platziert werden.

Generiert werden kann der benötigte Containeraufruf dabei direkt über den {cp:tag}-Wizard im Administrationsbereich (Zauberstabsymbol oben rechts). Gegenüber der manuellen Übernahme des auf YouTube verfügbaren HTML-Codes zum Einbau der Videos auf externen Webseiten bietet der neue Container den Vorteil, dass bei zukünftigen Änderungen des HTML-Codes oder neu eingeführten YouTube-Funktionen keine Anpassung auf den einzelnen Seiten erforderlich ist und sich somit der Pflegeaufwand erheblich reduziert. Der Container wird im Rahmen der Updates automatisch aktualisiert.

Der Container benötigt mindestens die Angabe der Video-ID, für alle anderen Angaben sind Standardwerte hinterlegt. Wird nur die Höhe oder Breite in Pixel angegeben, so wird der fehlende Wert passend zum Format des Videos automatisch berechnet:

Ein weiterer Container für YouTube ermöglicht das Abonnieren eines YouTube-Channels direkt von der eigenen Webseite aus. Steigern Sie damit gezielt die Aktivität der Besucher Ihrer Webseite auf Ihrem YouTube-Channel und nutzen Sie die Möglichkeiten von Social Media für die Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen. Auch dieser Containeraufruf kann über den {cp:tag}-Wizard erzeugt werden.

Containeraufruf für YouTube-Video erzeugen (Anklicken zum Vergrößern) Shop-Software CP::Shop: Video-ID für YouTube angeben (Anklicken zum Vergrößern) Shop-Software CP::Shop: YouTube-Video in der Detailansicht (Anklicken zum Vergrößern)

Shop-Software CP::Shop: Videos für die Artikel im Online-Shop hinterlegen

Mit dem neuen Container für die Einbindung von YouTube-Videos und der Unterstützung von Individuellen Feldern in der Shop-Software können Sie in wenigen Klicks den CP::Shop um ein Eingabefeld für die Artikel erweitern, in welchem jeweils ein passendes YouTube-Video hinterlegt werden kann. Dafür befolgen Sie die unter Individuelle Felder in der Shop-Software CP::Shop anlegen beschriebenen Schritte, um ein neues Feld "custom_youtube_video" in der Datenbanktabelle "*_shop_items" anzulegen. Anschließend erscheint in den Formularen zum Hinzufügen und Bearbeiten von Shop-Artikeln und Varianten sofort ein neues Eingabefeld.

Erzeugen Sie dann über den {cp:tag}-Wizard den Containeraufruf für ein YouTube-Video mit den gewünschten Angaben. Diesen fügen Sie z.B. in der Vorlage für die Detailansicht der Shop-Artikel an der gewünschten Position ein. Die Angabe "code" ersetzen Sie dabei jedoch durch "{cp:shop:item:custom_youtube_video}" für das vorher angelegte neue Feld:

Speichern Sie die geänderte Vorlage ab und schon ist diese Änderung abgeschlossen. Wenn Sie nun für einen Shop-Artikel zusätzlich ein Video z.B. aus dem eigenen YouTube-Channel anzeigen lassen möchten, dann müssen Sie lediglich die jeweilige ID des Videos hinterlegen und es wird automatisch der YouTube-Player beim Aufruf der Detailansicht geladen.


Quicktipps: CP::Forms-Einträge mit eigenen Permalinks versehen, Persönliche Bookmarks und mehr (Di, 28.09.2010)

Erfahren Sie in diesem Beitrag u.a., wie Sie die Inhalte in Ihren CP::Forms-Modulen über individuelle Permalinks aufrufen können und wie Sie das Leeren des Caches bzw. das Einlesen der Rohdaten in der Statistik über Persönliche Bookmarks beschleunigen können.

CP::Forms-Einträge über eigene Permalinks aufrufen

Wenn Sie eigene CP::Forms-Module angelegt haben - z.B. für Pressemitteilungen, Stellenanzeigen oder eine Immobilien-Datenbank - dann werden die Einträge aus diesen Modulen in der Regel über einen Artikel dargestellt, mit Darstellungen für eine Listen- und Detailansicht. Standardmäßig werden zum Aufruf der Detailansicht der Einträge dann dynamische URL's in der folgenden Form genutzt:

http://www.domain.de/index.php?id=123&oid=456

Doch dies ist nicht zwingend erforderlich. Alternativ können auch eigene Permalinks genutzt werden, unter welchen die Einträge aufgerufen werden können. Bei einem CP::Forms-Modul für Stellenanzeigen wäre anstelle der genannten URL z.B. ein Aufruf unter folgender URL vorstellbar:

http://www.domain.de/stellenanzeigen/hamburg/456-studentische-hilfskraft.html

Diese URL enthält die ID des anzuzeigenden CP::Forms-Eintrages sowie die Werte aus den Feldern "Titel" und "Stadt". Die URL ist für den Besucher klar verständlich (er sieht jederzeit, wo er sich befindet und worum es auf dieser Seite geht) und für die Platzierung der Seite in den Suchmaschinen sind gut gewählte Permalinks mit den wichtigsten Keywords einer Webseite generell vorteilhaft. Innerhalb der Vorlage für die Listenansicht könnte dann z.B. folgendermaßen auf die Detailansicht verlinkt werden, wobei für jeden Eintrag eine solche URL dynamisch generiert wird:

Doch woher weiß nun das System, welche Seite beim Aufruf der URL geladen werden soll? Dafür müssen Sie zunächst im Administrationsbereich unter "Einstellungen > Suchmaschinenfreundliche URL's" die Suchmaschinenfreundlichen URL's generell aktivieren. Anschließend können Sie auf dieser Seite im Feld "Individuelle RewriteRules" eigene RewriteRules hinterlegen, welche die Permalinks und die dynamischen URL's miteinander verknüpfen. Bei diesem Beispiel wäre folgende RewriteRule erforderlich, um beim Aufruf des Permalinks intern die oben genannte dynamische URL mit dem Artikel 123 anzusteuern:

RewriteRule ^stellenanzeigen\/(.*)\/([0-9]+)-(.*).html \index.php?id=123&oid=$2&mod_rewrite=2 [L]

Allgemeine Informationen zur Funktionsweise und diverse Beispiele zu den Rewrite Rules erhalten Sie u.a. bei modrewrite.de.

Überprüfung, ob sich ein Besucher auf der Startseite befindet

In den Vorlagen des Systems kann - neben den diversen {cp:tags} (für einfache Angaben, wie z.B. den Titel eines Artikels) und Containeraufrufen (für die Integration komplexerer Inhalte, wie z.B. einer Auflistung von Artikeln oder einer Navigation) - je nach Bedarf auch PHP genutzt werden. Dies ist v.a. dann sinnvoll, wenn die auf der Webseite ausgegebenen Inhalte abhängig von bestimmten Kriterien sein sollen. Wurde z.B. ein bestimmter Bereich aufgerufen oder ein bestimmtes Modul geladen, handelt es sich um einen eingeloggten Benutzer usw.?

Mit einem der zurückliegenden Updates ist eine einfache Möglichkeit hinzugekommen, um zu überprüfen, ob sich ein Besucher direkt auf der Startseite der Webseite aufhält. D.h. es ist weder ein Modul geladen (Aufruf der Seite über "/index.php?file=" bzw. eine Suchmaschinenfreundliche URL/Permalink), noch eine Statische Seite.

Dazu wird folgender Code in einer beliebigen Vorlage genutzt:

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Webspace des Webhosters 1&1 auf PHP5 umstellen (Do, 06.05.2010)

Mit der Version 2010.1 unserer Produkte Contentpapst/CP::Shop wird erstmals die Scriptsprache PHP ab der Version 5.x auf dem Webspace / Server vorausgesetzt (siehe ausführliche Systemanforderungen). PHP 5.x bietet gegenüber älteren Versionen z.T. erhebliche Geschwindigkeitsvorteile und neue Funktionen, die für die Weiterentwicklung unabdingbar sind. Für PHP in älteren Versionen werden durch die Entwickler der Scriptsprache zudem keine Sicherheitslücken mehr behoben, weshalb ein Umstieg auf PHP 5.x dringend empfohlen wird. Bei den meisten Webhostern ist die Umstellung bereits in den vergangenen Jahren erfolgt oder aber es gibt über ein Control Panel für den Kunden die Möglichkeit, die gewünschte PHP-Version selbstständig zu wählen (u.a. bei domainFACTORY). Bei anderen Webhostern ist eine Umstellung mit einer entsprechenden Anfrage beim Support möglich. In diesem Beitrag erläutern wir Ihnen, wie Sie älteren Webspace von 1&1 / United Internet umstellen und somit fit für die Version 2010.1 machen können.

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Tipps für die Nutzung des neuen Updatetools (So, 11.04.2010)

Das neu eingeführte Updatetool erfreut sich bereits reger Beliebtheit. Viele Kunden haben sich dieses in den letzten Tagen aus dem Kunden-Konto heruntergeladen, dieses installiert und sind somit bereits vorab auf die Version 2010.1 von Contentpapst/CP::Shop/Contentpapst-Bundle umgestiegen. Einige kleinere Updates wurden auf diesem Weg ebenfalls bereits ausgeliefert, die u.a. das Updatetool selbst in die Lage versetzen, weitere Optimierungen an der Seite oder der Server-Konfiguration vorzuschlagen.

Wenn Sie das Updatetool zum ersten Mal nutzen, dann haben wir hier einige hilfreiche Hinweise für Sie:

  • Für die Nutzung des Updatetools gibt es folgende Voraussetzungen:
    1. Der Server muss einen Aufruf externer Server zulassen (über die aktivierte PHP-Einstellung "allow_url_fopen"). Wenn Sie bislang bereits über neue Updates informiert wurden, die Anleitung aktualisieren oder CP::Forms-Modulvorlagen herunterladen konnten, dann ist dies der Fall. Andernfalls bitten Sie Ihren Webhoster darum, diese wichtige Einstellung zu aktivieren.
    2. Der Server muss eine Aktualisierung von per FTP hochgeladenen Dateien durch PHP zulassen. In sehr wenigen Fällen kann es sein, dass dies unterbunden wird. Ebenfalls ist dann oftmals die Veränderung von per PHP angelegten Dateien per FTP nicht möglich. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Webhoster und lassen Sie die Rechte der FTP-/PHP-Benutzer ändern, damit diese grundlegende Möglichkeit wieder gegeben ist. Sie können jederzeit weiterhin per FTP die Zugriffsrechte (CHMOD) für einzelne Ordner und Dateien anpassen, um einen Zugriff / eine Veränderung zu unterbinden.
    3. Auf dem Server muss PHP 5 genutzt werden. Mit der Version 2010.1 setzen unsere Produkte die Version 5 von PHP voraus. Diese ist bereits seit mehr als 5 Jahren verfügbar und bei einem Großteil der Server standardmäßig aktiviert. PHP 4 hingegen wird nicht mehr weiterentwickelt und etwaige Sicherheitslücken werden nicht mehr behoben. Daher raten wir, die jeweils aktuellste stabile Version zu nutzen (derzeit sind dies die PHP-Versionen 5.2.13 und 5.3.2). Welche PHP-Version Sie derzeit nutzen, erfahren Sie im Administrationsbereich unter "Einstellungen > Server". Wird eine ältere Version von PHP genutzt, gibt es je nach Webhoster u.U. die Möglichkeit, die gewünschte PHP-Version in einem Verwaltungsbereich selbstständig festzulegen. Andernfalls bitten Sie Ihren Webhoster / Serveradministrator, auf eine aktuelle PHP-Version umzusteigen.
  • Je nach genutztem System und dem Datum der Installation zeigt das Updatetool beim ersten Aufruf bis zu 800 geänderte Dateien an. Dies ist dabei nicht der Abgleich mit der ursprünglich installierten Version (d.h. der Version 2009.2), sondern mit der jeweils aktuellsten verfügbaren Version auf dem vom Updatetool abgefragten Updateserver. D.h. momentan wird ein Abgleich mit der Version 2010.1.11.04 angezeigt.
  • Wenn Sie bislang individuelle Änderungen an standardmäßigen Dateien des Systems vorgenommen haben (PHP-Dateien, Javascript-Dateien etc.), dann sollten Sie diese mit "/* Individuelle Anpassungen Start */" und "/* Individuelle Anpassungen Stop */" markieren. Das Updatetool erkennt diese Änderungen automatisch bei der Überprüfung der Dateien. Diese Dateien werden dann abgewählt und müssen manuell angeklickt werden, wenn Sie diese dennoch überschreiben möchten. Eigene CP::Forms-Module und Vorlagensets werden dabei direkt ignoriert.
  • Nachdem Sie alle eigenen Änderungen markiert haben, können Sie das erste Update über das Updatetool durchführen und die geänderten Dateien vom Updateserver in Ihre Installation herunterladen. Bei zukünftigen Überprüfungen durch das Updatetool werden dann jeweils nur noch wenige Dateien als geändert ausgewiesen werden.
  • Über den Link "Vergleichen" neben den geänderten Dateien können Sie mit einem Blick erkennen, welche Unterschiede es zwischen einer lokalen Datei und der dafür verfügbaren aktuellsten Version gibt:

Updatetool für CMS/Shop-Software: Integrierter Dateivergleich

  • Beim Update eines Systems sollten Sie die ermittelten Unterschiede immer von oben nach unten abarbeiten. Zunächst sollten die allgemeinen Hinweise beachtet werden, wie z.B. die Auslagerung der Vorlagen des CP::Shop in das eigene Vorlagenset, damit diese beim Update nicht überschrieben werden, dann die Aktualisierung der Datenbankstruktur und -inhalte, die Einrichtung neuer Ordner und Dateien, die Aktualisierung bestehender Dateien und zuletz die automatische Optimierung des Systems durch das Updatetool. Somit bleibt stets gewährleistet, dass die Seite auch während des Updates erreichbar ist.

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