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G8-Gute-Nacht-Camp setzt auf Contentpapst

Cinema 4D 7 und Bodypaint 3D

Das Buch "Cinema 4D 7 und Bodypaint 3D" von Andreas Asanger reiht sich ohne Weiteres in die Reihe der von uns getesteten, aus dem Galileo Verlag stammenden, Bücher ein. Auch hier zählt wieder Qualität vor Quantität, es wird auf eine wirklich hilfreiche Behandlung der Aufgaben und Funktionen der beiden Programme geachtet.

Hier richtet man sich neben Neu- und Umsteigern vor allem auch an Personen, welche bereits über wesentliche Grundkenntnisse aus dem Bereich der 3D-Grafik verfügen. Es wird nicht mehr jede einzelne Funktion erklärt, hier wird auf die Handbücher hingewiesen. Jedoch dienen die ersten 40 Seiten dazu, ein Gefühl für den Aufbau von Cinema 4D und die Anordnungen der einzelnen Funktionsgruppen zu erhalten. Zur besseren Orientierung verfügt das Buch jeweils an den Seiten über farbliche Reiter. Durch diese kann man schnell zwischen den einzelnen Kapiteln wechseln.

Nach der Einführung geht man im Kapitel "Modelling" gleich an den bedeutendsten Part von Cinema 4D, die Modellierung von 3D-Modellen. Ausgehend von standardmäßig vorhandenen Grundobjekten wird der Leser über die verschiedenen Arten des NURBS-Modelling bis hin zu Arrays und Boolschen Operationen geführt. Begleitet wird alles mit einer Vielzahl von Bildmaterial und Workshops.

Auch speziell in Cinema 4D vorhandene Modellingtechniken wie das Matrix- und die zahlreichen Deformations-Objekte werden besprochen. Aufwändiger wird der Workshop zur Modellierung eines Hais mit Hyper-NURBS. Auf rund 20 Seiten allein ist dies das Thema. Im nächsten Teil des Buches ist das Texturing das Hauptthema. Wie gewohnt gibt es nach einer kurzen Erläuterung praktische Anwendungsbeispiele. Hier kommt auch erstmals Bodypaint 3D, entweder als Single- oder Integrated-Version zum Einsatz. Der im vorherigen Kapitel erstellte Hai und auch das Modell einer Uhr werden nun texturiert.

Um für Atmosphäre in einer Szene zu sorgen, benötigt man nicht nur 3D-Modelle und Texturen sondern vor allem Licht- und Umgebungsobjekte. Durch Sound-Objekte und den Einsatz von Kameraobjekten können Szenen dann professionell aufgebaut werden. Dies alles wird im dritten Kapitel erklärt. Weiterhin setzt man die angefangenen Workshops fort.

Nach der Vorbereitung auf die Animation folgt jetzt die richtige Animation. Vom Umgang mit der Zeitleiste über die Animationstypen Keyframe, Parameter, FFD, Boole und Point-Level-Animation (PLA) bis hin zu Problematiken wie Motion-Sequenzing wird die komplette Thematik kompetent behandelt. Das Rendering stellt schon den vorletzten Teil des Buches "Cinema 4D 7 und Bodypaint 3D" dar. Wie mittlerweile gewohnt wird auf Radiosity, NET-Rendering und das neue Multi-Pass-Rendering eingegangen.

Die letzten 15 Seiten beschreiben den Datenaustausch zwischen Cinema 4D und anderen Programmen wie z.B. Flash, Shockwave und Pyrocluster. Mit der aktuellen Version 7.3 ist jetzt weit mehr möglich, dies konnte hier jedoch nicht mehr einfließen.

Fazit: "Cinema 4D 7 und Bodypaint 3D" ist ideal für den sich mit Cinema 4D oder Bodypaint 3D beschäftigenden Anwender. Vor allem für Einsteiger bzw. Fortgeschrittene gedacht können jedoch auch professionelle Anwender von Andreas Asanger einiges lernen. Komplexere Workshops wären manchmal allerdings wünschenswert.

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