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Vue d“Esprit 4

Wir hatten die Möglichkeit, eine Testversion der deutschen Ausgabe von Vue d“Esprit 4 von E-on Software zu ergattern und sie einem ausführlichen Test zu unterziehen. In diesem Review haben wir nun unsere Erfahrungen mit dem als schnell und leicht verständlichen geltenden, jedoch auch qualitativen Landschaftsmodeller Vue d“Esprit festgehalten.

Allgemeines

Vue d“Esprit dient hauptsächlich der Erstellung von virtuellen Modellen natürlicher Landschaftsstrukturen samt Elementen wie Relief, Vegetation, Wasser und Atmosphäre. Doch kann die Software auch für andere Bereiche eingesetzt werden, wie dies die Gallery "Pic of the Day" auf der Herstellerwebsite oder auch unsere Vue-Gallery (Website) ansehnlich beweist.

Die Benutzerfreundlichkeit von Vue d“Esprit 4 zeigt sich schon bei den dem Programm beigelegten Materialien, so sind hier ein knapp 340 Seiten starkes Benutzerhandbuch, eine Schnellreferenzkarte mit Angaben zu den Tastenkombinationen und den neuen Features und eine zweite CD-Rom mit zusätzlichen Texturen, Objekten und fertigen Szenen zu finden.

Beim Start überrascht Vue d“Esprit dann den Kenner der vorherigen Versionen mit einer überarbeiteten und übersicherlichen Benutzeroberfläche, deren einzelne Objekte an die Aqua-Oberfläche von Mac OS X erinnern. Überhaupt ist dies die erste Version von Vue d“Esprit, welche auch auf den Computern von Apple lauffähig ist, das richtige Betriebssystem vorrausgesetzt.

Die Oberfläche besteht aus hauptsächlich fünf Teilen: der Standardleiste, zwei Werkzeugleisten (Links und Rechts), den Ansichtsfenstern und der Statusleiste. Im folgenden nun die Erklärung der einzelnen Teile:

Standardleiste (1): Im oberen Bereich befindet sich eine Leiste mit standardmäßigen Funktionen wie "Datei laden", "Speichern" usw. Hier können auch die wesentlichen Einstellungen getroffen werden.

Linke Werkzeugleiste (2): Hier finden sich hauptsächlich Funktionen zum Hinzufügen von Szenenelementen wie Relief, Wasserflächen oder Grundobjekten.

Rechte Werkzeugleiste (3): Die rechte Werkzeugleiste ist dreigeteilt, der Inhalt ist jeweils vom angewählten Objekt abhängig. Ganz oben können Einstellungen zum Material und zur Position des Objektes getroffen werden. Im Ansichtsfenster darunter wird eine OpenGL-unterstützte Vorschau der Hauptkamera gezeigt. Allgemein nutzt Vue d“Esprit jetzt mehr die OpenGL-Technik. Das letzte Fenster schließlich zeigt die hierarchische Struktur der Szene auf und ermöglicht das Zuordnen und Verschieben der Objekte, um z.B. auch Abhängigkeiten für eine spätere Animation zu Schaffen.

Ansichtsfenster (4): Das Ansichtsfenster ist vorerst viergeteilt und zeigt drei orthogonale Projektionen und eine frei einstellbare Szenenansicht, welche letztendlich auch die Renderansicht ist. Jedes der Fenster kann auch vergrößert dargestellt werden.

Statusleiste (5): Zur Übersicht der Szeneninhalte ist die Statusleiste besonders wichtig. Denn nur hier ist auf einen Blick die Anzahl der Polygone, der Objekte und der Lichter innerhalb der Szene sichtbar. Zusätzlich gibt es Angaben zum Fortschritt eines Renderings und zur gewählten Zoom-Stufe.

Modelling

Mit diesem Grundwissen lassen sich schnell Szenen mit einer Vielzahl an Objekten erstellen. Vue d“Esprit zeigt bei den Modellingfähigkeiten einige Schwachstellen. Hier muss meist auf andere Programme zurückgegriffen werden, speziell bei NURBS, Subdivision Surfaces und ähnlichen Techniken ist Vue d“Esprit 4 ungeeignet.

Vue d“Esprit selbst verfügt mit SolidGrowth? 2 und Solid3D? über zwei besondere Techniken. SolidGrowth? 2 ist die Fortsetzung der für Vegetation unumgänglichen SolidGrowth-Technologie, mit welcher man aus einzelnen Grundtypen von Pflanzen schnell individualisierte Komponenten erstellen bzw. wachsen lassen kann. So ist garantiert, dass sich kein Objekt dem anderen gleicht. Solid3D? ist die neue 3D-Geländegestaltungstechnologie von Vue d“Esprit. Diese erlaubt das Verändern von 3D-Geländen in Echtzeit mit zahlreichen Filtern und Effekten (z.B. Erosion, Steine, Kies...).



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